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USB-LCD Lowcost EditionUSB-LCD Lowcost Edition

LPT ist out!
USB ist in!

Jeder kennt das Problem: Man möchte seinen PC mit LCD und CPU-Auslastungs-Balkenanzeige aufwerten, am PC AVRs über die parallele Schnittstelle programmieren und hat evtl. sogar noch einen alten Drucker oder Scanner und der eine LPT-Port, der von den neuern Motherboards höchstens noch unterstützt wird, reicht vorne und hinten nicht.

LCDs gibt es zwar auch für den USB-Port, aber diese sind meistens ungleich teurer im Vergleich zu den Standardtypen. Auch die Ansteuerung des LCDs über einen IO-Warrior schlägt locker mal mit 10€ zu Buche.

Die USB-LCD-Schaltung bietet dem gegenüber einen klaren Kostenvorteil, da sie mit ~3€ nur einen Bruchteil des günstigsten IO-Warriors kostet (bei welchem die übrigen benötigten Bauteile noch nicht inbegriffen sind). Der einzige „Nachteil“ ist der, dass man für diese Schaltung einen AVR programmieren muss. (Und das ist gar kein Nachteil, da man das sowieso oft gebrauchen kann ;) ).

Die USB-LCD Schaltung ist kompatibel mit allen Standard-CLCDs, mit ein oder zwei Controllern und mit oder ohne Hintergrundbeleuchtung.

Die USB-LCD-Schaltung ist wie folgt aufgebaut:

Der LM317 und die beiden Widerstände sorgen für eine Spannungsversorgung von 3,5V, welche nötig ist um den USB-Spezifikationen zu entsprechen. Sie können durch jeden beliebigen Spannungsregler ersetzt werden, der bei einer Eingangsspannung von 5V 3,5V oder 3,3V Ausgangsspannung liefert. Der 1,5kOhm Pullup-Widerstand zwischen der D- Leitung und 3,5V signalisiert dem PC, dass es sich um ein LowSpeed-USB-Device handelt. Wird die Hintergrundbeleuchtung per Software aktiviert, geht PD3 auf High und bei deaktivierter Hintergrundbeleuchtung auf Low. Der 1kOhm Widerstand an PD3 dient der Begrenzung des Basisstroms des Transistors, welcher die Hintergrundbeleuchtung des LCDs steuert. Der Widerstand und der BJT können auch durch einen FET ersetzt werden, allerdings muss dieser mit einer Steuerspannung von 3,5V auskommen.

Auf Lochraster gebracht sieht das ganze in etwa so aus:

(Hier fehlt der LCD-Teil, also der 10kOhm Trimmer und der Treiber der Hintergrundbeleuchtung)

Und damit auch wirklich jeder in den Genuss eines USB-LCDs gelangen kann haben wir sogar eine Schritt-für-Schritt-Löt-Anleitung für euch.

Viel Spaß beim Löten.


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