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Autor Thema: CNC-Fräse Eigenbau  (Gelesen 330262 mal)
Mark-André
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #225 am: Mai 23, 2007, 21:25:15 »

Danke für die Links. Ich habe umkonstruiert und entschlossen eine Z-Achse dazu zu kaufen.....iss einfach besser. Die 35mm Seitenplatten sind aus AlMg 3 und werden vom Kumpel gefräst.
Achso : Die Platten sind so dick weil die Klemmplatten für die Riemen eine Breite von 35mm haben.

edit@xonom ich hab mal deine posts zusammengeführt und bitte dich in zukunft doch die editierfunktion zu nutzen wenn du noch etwas einfügen willst  Smiley

Edit@OlafSt: Das ganze mal kenntlich gemacht als Mod-Editierung Wink
« Letzte Änderung: Juni 8, 2007, 13:01:26 von Mark-André » Gespeichert
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #226 am: Mai 25, 2007, 22:11:43 »

@ xonom

ich wollte nicht wirklich mit dir diskutieren, sondern nur richtigstellen was ich für falsch hielt (und halte)

es ist egal ob hobby professionell oder sonstwas, wenn nicht funktioniert, funktionierts nicht.

und es ist ja nicht so als ob meine vorschläge eine verzehnfachung der kosten verursachen.

stahl ist billig. 1-2 € je nach händler pro kio, da kommt kein aluprofil mit, und ein kaltgezogener stahl ist auch nicht ungenauer als die profile, im gegenteil.

vom bearbeiten hast du auch keinen unterschied, absägen löcher bohren.

@ mark andre

hiwin ist teurer als isel.

isel kugelgewindespindeln sind nicht soo die präzisionshammer, die haben seitlich nen schlitz und ne klemmung um das spiel einzustellen, absoluter murks für mich.

die rückführungen der kugeln aus plastik werden auch manchmal regelrecht zerdrückt wenn die spindel halbwegs stramm eingestellt ist. sind erfahrungsberichte von anderen fräsenbauern.

hiwin spindeln sind ne ecke genauer, und wie gesagt teurer.

trapez sollte aber für deine anwendung reichen,

entweder nimmst du eine bronzemutter und teilst sie in der mitte, bohrst 2 stiftlöcher damit die 2 teile sich auf der spindel nicht gegeneinander verdrehen können, und machst dann noch 2 schrauben rein um den abstand der beiden mutter einzustellen.

das ist bei konv. maschinen gänige praxis, und nicht wirklich ungenauer als die isel teile.

aber günstiger. ne andere alternative mit der ich relativ wenig erfahrung habe die aber gut zu funktionieren scheint sind kunststoffmuttern, die sind recht eng und passen sich der spindel an, lebensdauer und belastbarkeit sind wohl etwas geringer, dafür ist das quasi-spielfrei.

deine konstruktion erschließt sich mir jetzt nicht so wirklich 100%, ich bräuchte mal n übersichtsbild...

ich habe irgendwie immer das gefühl wenn ich so eine konstruktion sehe "das geht besser" klar kann man alles so lange optimieren bis man 200 jahre dran sitzt, aber ich bin der meinung das manche "schwachpunkte" die viele in ihre portalfräsen reinkonstruieren für mich offensichtlich sind. sei es zu schwaches material, zu lange hebel, usw

wenn das anders wäre hätte ich wohl eventuell ein bisschen den beruf verfehlt.

ich habe mal eine "ultra low cost" fräse zusammengeklebt, naja n grundgestell dafür.

http://www.denton-networks.de/...ine/lowcost.png

material kaltgezogener flachstahl, überall wo eine führungswelle liegt ist eine V nut eingefräst, die mit epoxy gefüllt wird, und dort wird die welle eingeklebt. man kann auch noch ein paar schrauben durchjagen, kein problem.

paar nuten fräsen, läuft je nach fräsmaschine einfach nebenher (klar, wenn man eine hat *gg*) und ein paar bohrungen.

das einzige was wirklich "arbeit" darstellt sind die lagerböcke.

dafür ist der materialpreis sensationell niedrig, unter 100 € ist das was da zu sehen ist baubar. billige trapezspindeln kosten dann auch so wenig, das man in X 2 rechts und links setzen kann, die laschen für die kugellagersitze stehen schon über, in Y und Z ergiebt es sich eh wo es hin muss.

war nicht für mich, hab ich mal für jemand anders gezeichnet.

die seitenteile und das rückseitige blech des portals könnte man auslasern lassen, kostet je nach betrieb auch nur einen kg preis wenn man ne DXF hat. eventuell kann man alle teile lasern, dann spart man sich sägen und auf maß fräsen, und braucht das material nur bei einem händler kaufen (abgesehen von dem rundmaterial)

im allgemeinen würde ich die konstruktion nicht zu kompliziert machen. KISS keep it simple stupid...

viele einzelteile sind weder der genauigkeit, noch der steifigkeit, noch dem aufwand und preis zuträglich....

warum du die eine führung auf einem rohr festschraubst, dann ein relativ aufwendiges frästeil einbaust, und dann wieder profile, das verstehe ich nicht.

würde ich überhaupt nicht so machen.

wenn dir jemand gratis fräst, dann hau rohr und profile weg. wenn du billig profile kriegst, nehm die.

aber das rohr isn bissel dünnwandig, gibt eher n resonanzkörper.

n kleiner flachstahl würde sich da doch gut machen *g*

schraub hinten auf die 2 profile die das portal bilden noch eine platte drauf. gegenüber zur breiten isel führung. gibt mehr steifigkeit.

geschlossene kästen sind immer VIEL besser.

mfg
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xonom
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #227 am: Mai 26, 2007, 07:39:43 »

das is doch endlich mal was von dir womit man was anfangen kann.
diskutieren will ich ansich auch net weil das hatten wir echt schon und ich sag ma schwam drüber.
kann sein das wir die ganze zeit etwas aneinander vorbei geredet haben ka.
deinen vorschlag mit der low kost fräse find ich doch mal gut.
meine frage ist jetzt wie es mit der lagerung der spindeln aussieht. ich meine ohne ne ordentliche bohrmaschine oder gar ne fräsemaschine kannste die ja nicht herstellen und auch mit der V-Nut sieht das schlecht aus oder gibt es solche Profile fertig zu kaufen?
wenn du mal eine richtige zeichung machen würdest wäre ich sehr dran interessiert.
ich meine eher richtung technische darstellung mit ein paar maßen nicht 3D mässig auch wenn sich das viele leute dann besser vorstellen können.
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J.C.Denton
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #228 am: Mai 26, 2007, 19:20:50 »

hi,

ich hab das ins cad geschmissen für jemand anderen, um ihm das prinzip verständlich zu machen.

ich denke eine fräsmaschine ist für diese bauweise zwingend notwendig, dafür ist die anforderung an diese fräsmaschine recht gering, und die laufzeit auch.

die lagersitze müssen auch ausgefräst oder besser gespindelt werden, aber ich denke man kann sich vorstellen wie die dran sitzen müssen.

sobald ich meine fräse fertig habe, werde ich son ding mal bauen.

wens interessiert :

http://www.denton-networks.de/...ll-pictures.php
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« Letzte Änderung: Mai 26, 2007, 19:22:44 von J.C.Denton » Gespeichert

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Mark-André
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #229 am: Mai 27, 2007, 11:28:18 »

Schicke Bilder.....Für meine "aufwendigen Aluteile" besorge ich nur das Material und die DXF. Die Unterkonstriktion ist aus 120x60x4 Aluminium und wird verschweißt. Unten rechts habe ich die RIEMENRADkugellager vorgesehen. Die hintere Welle wird durchgehend zur anderen Seite und ist die Triebwelle.
Ich habe mir gestern die Fräse eines Bekannten angesehen. Der war früher selbstständig und hat eine BUNGERT-Portalfräse. Diese ist für Frontplatten- und Platinenbearbeitung konzipiert und hat Riemenführungen. Ist aber für diese Anwendung ( wie meine fräse auch werden soll)  sehr gut obwohl sie nicht so stabiel ( von Rahmen- und Riemenauslegung) ist wie meine werden soll.
Was ich meine ist : Nur weil mal einer S****ß Erfahrung mit Riemen gemacht hat, muss das nicht heißen das dass Prinzip S****ße ist.
« Letzte Änderung: Juni 8, 2007, 13:00:35 von Mark-André » Gespeichert
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #230 am: Mai 27, 2007, 11:30:52 »

hi,

klar, ich würde sie dennoch nicht verwenden. ist definitiv ungenauer als ne gescheite spindel, und von den kosten her...

du hast mehr dynamik, was bei deiner fräse allerdings quark is.

die unterkonstruktion würde ich nicht so bauen, jedenfalls nicht schweißen.

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Mark-André
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #231 am: Mai 27, 2007, 11:41:44 »

Warum nicht schweißen..? Ok man könnte auch 90° Winkel bei Item mitbestellen. Ich halte schweißen für stabieler.
Isel verkauft sogar Riehmengetriebene Lineareinheiten. Der Riehmen ist ein schöner Linearantrieb der ebenso genau ist wie eine Spindel wenn er stramm gespannt ist und die Übersetzung spielfrei arbeitet.
« Letzte Änderung: Mai 27, 2007, 12:44:44 von Mark-André » Gespeichert
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #232 am: Mai 27, 2007, 14:20:21 »

hi,

beide verbindungsarten sind stabiler als die rohre selbst.

schweißen bringt allerdings verzug, und du kannst nicht so genau schweißen wie verschrauben.

eine unbearbeitete schweißkonstruktion als unterbau für eine fräsmaschine ist total ungeeignet.

sofern man bei den 4 rohren kaum von "konstruktion" sprechen kann..

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xonom
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #233 am: Mai 27, 2007, 16:39:29 »

naja nicht genau schweißen will ich mal überhört haben. wenn du dir die profile vorher richtig fixierst und dann das ganze ordentlich schweißt sind sie ziemlich genau. das sie sich durch die hitze etwas verziehen können ist sicher richtig und auch die tatsache das es gefügeänderungen an den schweißstellen gibt. daher wird verschrauben wohl die bessere und beim alu auch die einfahrere lösung sein.
ob man jetzt unbedingt irgendwelche aluprofile als unterkonstruktion benutzen muss oder gar dicke stahlprofile hängt aus meiner sicht durchaus vom verwendungszweck ab. und bei deinem vorhaben alufrontplatten und holz zu bearbeiten werden die vierkantrohre wohl ausreichen.
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #234 am: Mai 27, 2007, 20:13:32 »

man kann diese rohre nicht so genau schweißen wie verschrauben.

zudem ist die konstruktion an sich so windig, das die wärme katastrophalen verzug auslösen KANN

definitiv wird sie aber verzug im zehntel oder mm bereich erzeugen.

das fixieren nützt auch nichts, nach dem lösen verzieht es sich dann.

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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #235 am: Mai 29, 2007, 17:57:55 »

Ich möchte eine Schneckenuntersetzung direkt an der Motorwelle anbringen. Haben Schrittmotoren ein Spiel wenn man an der Welle zieht oder drückt?
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #236 am: Mai 30, 2007, 15:41:18 »

Wenn ich weiß das mein "Getriebe" ein Spiel von XXX° hat, kann ich das doch bei PCNC unter Umkehrspiel kompensieren oder?
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #237 am: Juni 2, 2007, 16:06:14 »

hi,

man kann gewisses spiel kompensieren, aber nicht alles.

ich würde versuchen spielfrei zu bauen.

wieviel übersetzung brauchst du denn ?

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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #238 am: Juni 5, 2007, 22:00:03 »

Ich brauch ne Untersetzung von 20:1. Werde ein Präzissionsschneckenradgetriebe von Mädler nehmen. Die rechnerische Auflösung habe ich auf 0,025mm pro Schritt  (-> Halbschritt = 0,0125mm) berechnet. Hier übrigends der fertige Entwurf ohne Z-Achse)

* 03.jpg (167.03 KB - runtergeladen 192 Mal.)
« Letzte Änderung: Juni 6, 2007, 17:34:04 von Mark-André » Gespeichert
skatos
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Happy Modding!


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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #239 am: Juni 26, 2007, 23:44:06 »

sommerferien!

nachdem ich mich zwei jahre nich mehr gemeldet hab, hab ich jetzt endlich Zeit gefunden die Fräse zu ende zu bauen!

Wie gesagt´: Low Cost








(Handy Bilder...kann auf wunsch noch digicam pics machen)
x und y achse sind fertig...z to be done
Auf den Tisch kommt noch eine 2cm multiplex-Platte. Dann hab ich 600 x 600 Verfahrweg.


mfg skatos
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<br><MARQUEE behavior=alternate>Wacken is vorbei du Spasti, hau ab!</marquee>
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