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Autor Thema: CNC-Fräse Eigenbau  (Gelesen 330261 mal)
Mark-André
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #195 am: Januar 29, 2007, 18:53:14 »

Die Steuerung HP-Step kann man auch auf Halb- oder Microschritt jumpern. Laut Katalog von Isel ist der Vorteil vom Laufwagen nur die höhere Tragzahl. Für die Z-Achse werde ich eine Spindel nehmen die ich mir aus China mitgebracht habe.

Vielen Dank
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #196 am: Januar 29, 2007, 18:54:54 »

was hat dein china ding fürn vorteil?
was mal interessant zu wissen wäre was du beruflich machst und bzw. ob du auch an drehmaschinen rankommst und z.B. die Spindeln abzudrehen oder ähnliches
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Mark-André
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #197 am: Januar 29, 2007, 19:04:30 »

Das Chinading war nur nicht so teuer wie eine Spindel von Isel oder Rexroth. Das ist ein Stepper mit angebrachter Spindel und Lagern.
Meine Brötchen verdiene ich mit der Entwicklung von Broadcast-TFT´s. Elektronik wie auch Gehäuse.
Zum Thema Drehmaschienen fallen mir nur ein paar Bekannte bei Jungheinrich ein, währe aber mehr Glück wenn die einen Azubi zum drehen bekommen. Die Teile für meine Fräse macht ein befreundeter Metallbetrieb. Die können aber nur stanzen, kanten und schweißen.
Hast Du die Enden nicht bearbeiten lassen? Ist bei gehärtetem Stahl selber ziehmlich schwer oder?
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xonom
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #198 am: Januar 29, 2007, 19:19:33 »

hab ich selber gemacht. entweder wellen aus silberstahl bzw werkzeugstahl benutzen oder aber wenn deine welle schon gehärtet ist dann könnte man die enden wieder anlassen und danach auf der drehmaschine auf das nötige maß drehen und den durchmesser bzw die passung fürs endlager anbringen.
stanzen und kanten könnte nett sein für nen metallgehäuse was deine steuerung angeht. und beim schweißen fällt mir ein schicker untertisch für die fräse sein aus VA-vierkantroher 50x50 oder ähnlichen. das steht dann auch sicher ^^
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Mark-André
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #199 am: Januar 29, 2007, 19:26:10 »

Für den Untertisch wollte eich eine galvanisierte Stahlplatte nehmen mit mindestens 10mm Stärke um die feinen Wibrationen der Motoren zu dämpfen. Danach ist die Maschiene zwar sehr schwer aber gut.
Fällt Die was zum Thema Schaltschrank ein? Ich möchte die Trofos, Schütze und Endstufen in so einem unterbringen. Das heißt ich brauche eine Stahlschrank mit ungefähr 400x600 mm und Tür ohne Fenster. Ist aber bei E-Bay aus Insolwenzverkauf immernoch zu teuer.
Was machst Du eigentlich beruflich?
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #200 am: Januar 29, 2007, 19:42:34 »

ich bin mechatroniker. was schaltschränke angeht sollte das kein thema sein. einfach so nen kleinen stahlschrank 2mm wandstärke oder ähnliches das passt schon. bei den schützen die freilaufdiode net vergessen das is zwar bei den kleinen motoren noch nich so kritisch aber besser is besser.
was willste da sonst noch so wissen?
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Mark-André
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #201 am: Januar 29, 2007, 19:49:56 »

Eigentlich nur noch ob du mein Entwurf sinnvoll hältst oder Änderungen vorschlägst.
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xonom
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #202 am: Januar 29, 2007, 20:06:33 »

ansich ist das ganze schon gut du solltest halt bei bau darauf achten das die ganze konstruktion möglichst verwindungssteif ist gerade was torsionskräfte angeht kann man da leicht probleme bekommen je nach dem wieviel du zustellst und wie groß dein vorschub ist. 
wenn du aluprofile verwenden willst sollten diese dickwandigsein und wenn möglich kein vierkantrohr sondern irgenendwas mit einer verstrebung innen drin oder besser noch stahlrohre wobei da das gewicht auch eine rolle spielt. is schwierig zu sagen ob normale aluprofile da lagen aber für die meisten anwendung sind sie wohl ausreichend auch weil du ja sagstest das du teilweise holz bearbeiten willst.
um die vibrationen nicht zu stark werden zu lassen könntest du eine art gummifolie zwischen der fräse und dem tisch anbringen das sollte zusätzlich auch noch die geräusche mindern. je nachdem könnte man in den tisch noch schwingungsdämpfer mit einbauen.

ich hab zwar auf der arbeit andere fräsen aber das wär für privat zuviel des guten.
die teile sind zwar geil kannste mim 18 schaftfräser als beispiel auf voller fräsetiefe mit 1200 umdrehung locker nen 200 vorschub fahren, da verdampft zwar das kühlschmiermittel aber das geht dann gut ab. das mal am rande  Grin

ansonsten wärs das erstmal , nur eines noch pass mir 230V auf die können tödlich sein. meistens bizzel zwar nur aber das kann auch böse ausgehen. daher is nen FI oder zumindestens eine gute erdung zu empfehlen.

« Letzte Änderung: Januar 29, 2007, 20:12:03 von xonom » Gespeichert


Mark-André
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #203 am: Januar 29, 2007, 20:14:19 »

Ich habe früher Industrieelektroniker gelernt, von daher ist das mit der Netzspannung und dem FI schon im Schaltschrank geplant. Genau so wie der Notaus usw.
Die Aluprofiele auf den die X-Achse montiert werden (siehe Bild) sind 100x100 mit 4mm Wandstärke. Die anderen gekanteten Teile sind aus 4mm Aluminium und gegen Verzug verschweißt. Sogar an einen Stpitzschitutz habe ich bein konstruieren gedacht (das sind im Bild die blau eingefärbten Leisten entlang der X-Achse).
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xonom
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #204 am: Januar 29, 2007, 20:22:54 »

Stpitzschitutz is nen geiles wort denke ma du meintest spritzschutz oder? Smiley
mit dem notaus is sogar vorbildlich und nich vergessen als öffner ausführen wegen kabelbruchsicherheit ^^
aber was die elektrik angeht brauch ich dir da wohl nich mehr viel zu erzählen.  Wink

die profile für die x-achse sind in der größe locker ausreichend hab gedacht du hast da so teile ausm baumarkt mit 1 mm wandstärke oder so.
geile firma die aluschweißen kann. respekt die können was. is nicht einfach wegen der oxidationsschicht.
an was du vielleicht noch denken solltest wobei man das nicht unbedingt braucht wäre eine absaugeinrichtung für die späne oder weil du sicherlich mal alu fräsen wirst eine kühlung mittels spiritus.
das stinkt dann zwar aber funktioniert gut

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Mark-André
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #205 am: Januar 29, 2007, 20:34:36 »

Die Absaugung kommt noch. Aber eines nach den anderen. Nach der neuen VDE muss der Notaus sogar zwingend rastend sein. Ich habe mir einen mit Schlüssel gekauft, was Fremdbedienung ausschließt. Mein Notaus hat zwei Öffner : einer um das Schütz für die Trafos auzuschalten und der Andere für das Interface, damit der PC auch bescheid weiß.
Was den Spiritus angeht habe ich auf der Arbeit mit der Bungardfräse mal Isoprophylalkohol ausprobiert da wir keine Spiritus mehr hatten und die Zeit knapp war. Iso ist meiner Ansicht nach besser als Spiritus, da es auf Elloxierten Platten kaum Rückstände hinterlässt. Was die Werkzeuglebensdauer angeht habe ich da keine Unterschiede gemerkt.
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xonom
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #206 am: Januar 29, 2007, 20:44:06 »

ja ja die liebe VDE, die machen doch nur jedes jahr neuen normen damit die ihre bücher verkaufen können Grin genau wie der käse das schütze jetzt Q sind und nurnoch relais K außer es wäre nen hilfsschütz dann isses wieder K anstatt Q.
die sache mit dem notaus an das interface daran merkt man das du ma elektroniker warst, guter stil  Wink
da ich wenig mit elloxierten sachen arbeite kann ich dir mit der wahl schlecht weiter helfen. wir arbeiten bei stahl mit kühlschmiermittel das einen ölanteil von 8% hat. bei alu wie gesagt mit spiritus. von dem anderen zeug hab ich mal gehört aber noch nie mit gearbeitet.
und wenns wie du sagst nicht auf die standzeit geht dann is ja super.
vergiss aber nicht irgendeine wanne mit einzuplanen sonst läuft dir der kram sonst wo hin.
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #207 am: Januar 29, 2007, 22:27:45 »

hi..

Erstmal vielen Dank für Eure Antworten.

Wie genau sollte eine Fräse denn überhaupt sein. Ich plane meinen Eigenbau wie gesagt mit 0,1mm pro Schritt (1,8°).

Du solltest die Schrittauflösung wesentlich feiner wählen als die genauigkeit die die fräse später mal haben soll. faktor 5-10 is da nicht verkehrt.

SW hab ich nur auf der arbeit und da meist keine zeit aber mach doch mal nen paar screenshot das langt ja fürs erste.
also ich denke mal 1/100 sollte schon drin sein was die X und Y-Achse angeht bei der Z-Achse langt wohl auch nen halbes zentel oder so.
für was willst du die genau benutzen? richtig zum fräsen für stahl etc oder eher für leiterplatten?
und dann wäre sicher die bauform interessant! also ob es z.B. ne Portalfräse werden soll oder eine Universalfräse etc

um von einer genauigkeit von 1/100 bei einer CNC fräse reden zu können gehört eine äusserst massive bauweise, und einen anständigen maschinenpark. ein ordentliches BAZ das in schuss ist, arbeitet im bereich von 1-2 hundersteln. und die kosten nicht umsonst soviel und sind so massiv gebaut....

ich glaube nicht das du dir wirklich darüber im klaren bist wieviel 1/100 wirklich ist.

Die Fräse soll für Ne-Metalle reichen. Platinen nicht ausgeschlossen. Modellbau, also Holz. Die Bauform ist für Plattenbearbeitung gedacht (19" Fronten). X = 900mm, Y= 790mm und Z = 100mm Fahrstrecke.
Die Steuerung soll das Interface und HP-Step übernehmen. Software natürlich PC-NC.

also das sieht jetzt noch sehr klapprig aus, willst du unten die U stücke nicht etwas massiver bauen ?

zu massiv gibts bei fräsen nicht....

je nachdem wie profimässig du das machen willst solltest du hier mal schauen

CNC V2

und da siehste auch in etwa wie genau das gehen kann und ansich auch sollte, gerade bei platinen würdest du mit 1/10 genauigkeit schnell an deine grenzen stoßen

och wenn die gesamte fräse auf ein zehntel genau ist, kannst du damit super platinen fräsen. die meisten alu-portal CNCs sind wesentlich ungenauer.

zu dem "profimäßig" der AC heinis sach ich gleich was Cheesy

Ok mit der Genauigkeit hast Du Recht. Aber dafür müsste ich nur die Übersetztung ändern. Aus Kostengründen habe ich auf Umlaufspindeln verzichtet und mich für Riemenantrieb entschieden (Vorbild von Bungard).
Bei der Fräse von deinen Links sind Liniarführungen mit Rollenschlitten verbaut. Warum? Ist meine Entscheidung für Wellenschlitten falsch?


unterstützte gleitführungen sind schon mal besser als freischwebende silberstahlwellen, aber wahnsinnig genau sind die natürlich auch nicht. von der belastung her sollten sie problemlos reichen.

also soweit ich mich da erinnern kann liegt der vorteil darin das die linearführungen in gegensatz zu deinen beim umschalten der fahrtrichtung bzw des vorschubs kein besser gesagt so gut wie kein spiel haben. bei normalen fräsmaschinen spricht man hierbei auch von totengang. hoffe mal das war halbwegs verständlich ausgedrückt.
ob das du ganze jetzt mit riemen antreibst oder nicht is sicherlich geschmackssache das wird sich sicherlich nicht auf die qualität auswirken.
wenn du die motoren im halbschritt oder sogar microschritt ansteuern würdest könnsten du natürlich die übersetzungen lassen.
kommt halb drauf an ob deine ansteuerungs hardware das hergibt


ühhaa wasn das fürn kuddelmuddel.

eine linearführung FÜHRT einen schlitten auf einer FÜHRUNG auf einer linie. LINEAR...

das hat aber überhaupt nichts mit der spindel zu tun, die meistens diesen schlitten antreibt. das gewinde hat immer ein gewisses spiel, absolute spielfreiheit gibt es niemals, nur spielarme antriebe.

das gewinde hat einen toten gang, bei einem richtungswechsel dreht die spindel ein paar winkelgrade ohne sich in linearer richtung fortzubewegen, dadurch entstehen natürlich verfahrfehler beim fräsen.

normale metrische befestigungsgewinde (die für das antreiben von schlitten nicht gedacht sind) haben recht viel spiel, und man sollte die auch nicht benutzen. wenn dann trapezspindeln, die kann man mit verspannten muttern auch relativ leicht im spiel minimieren, oder kugelumlaufspindeln, die durch ihre bauweise bereits sehr wenig spiel aufweisen. die gibt es auch mit vorspannung, dann ist umkehrspiel kein thema mehr.

was hat dein china ding fürn vorteil?
was mal interessant zu wissen wäre was du beruflich machst und bzw. ob du auch an drehmaschinen rankommst und z.B. die Spindeln abzudrehen oder ähnliches

ich habe eine drehmaschine im keller stehen, kleinkram kann man notfalls mir zuwerfen, spenden für die hobbykasse nehme ich gerne, meine CNC soll nämlich auch irgendwann mal fertig werden Tongue


Hast Du die Enden nicht bearbeiten lassen? Ist bei gehärtetem Stahl selber ziehmlich schwer oder?

die meisten spindeln sind nur oberflächengehärtet, oder nur in den laufbahnen gehärtet, lassen sich also relativ leicht bearbeiten. bisher hatte ich noch keine probleme damit.

Eigentlich nur noch ob du mein Entwurf sinnvoll hältst oder Änderungen vorschlägst.

siehe oben....

die kräfte die beim fräsen entstehen werden meist stark unterschätzt....


ich hab zwar auf der arbeit andere fräsen aber das wär für privat zuviel des guten.
die teile sind zwar geil kannste mim 18 schaftfräser als beispiel auf voller fräsetiefe mit 1200 umdrehung locker nen 200 vorschub fahren, da verdampft zwar das kühlschmiermittel aber das geht dann gut ab. das mal am rande  Grin

ansonsten wärs das erstmal , nur eines noch pass mir 230V auf die können tödlich sein. meistens bizzel zwar nur aber das kann auch böse ausgehen. daher is nen FI oder zumindestens eine gute erdung zu empfehlen.


och sag das nicht, ich hätte mehr als nur etwas verwendung dafür Cheesy

1200 is für HSS zuviel und für VHM zuwenig.... Wink und ein 18er schaftfräser ist für ne anständige fräse nicht wirklich ne belastung..

ich finde so fräser dann doch viel lustiger

http://www.denton-networks.de/...deleinheit3.jpg Wink


zu der AC - CNC

ganz nett gebaut, halbwegs vernünftige alukonstruktion, aber halt kress-zeug für bissel plattenbearbeitung, keine richtige fräse um was zu zerspanen Wink

"Führungen: durchgehend Kugelumlaufspindeln
Antrieb: 3 Gewaltmotoren mit 2,85A bei 3,4V"

Er meint sicher Kugelumlaufführungen. Kugelumlaufspindeln sind Gewindespindeln zum antreiben, nicht zum führen von schlitten.

Gewaltmotore... ich habe 3 nette 3400 Watt Servos im keller liegen, 30 kg das stück... Cheesy

"Bereits jetzt laufen alle Schlitten absolut leicht und spielfrei."

etwas spielfreies kann sich nicht mehr bewegen. spielarm wäre korrekter. wobei man das natürlich relativieren muss....

"1. Als erstes wurden die TG-Spindeln mit deutlich Überlänge auf die Maschine angepasst (2x Z-Achse, 2x X-Achse, 1x Y-Achse). Die rohen Spindeln wurden beidseitig auf den Innendurchmesser der dafür vorgesehenen Kugellager abgedreht und geschliffen.
2. Als nächstes mussten die Schalen für die Kugellager gefertigt werden. Ein (meist) weitbekannter Begriff für solche Schalen ist "Kugellagersitz". Die Schalen werden aus Alu-Vierkantmaterial gedreht. Hier ist die Stufenweise Entstehung einmal angedeutet. "

heißt "TR" statt "TG" spindel, und lagerschalen gibts nur bei gleitlagern, die dinger die der da gebaut hat sind lagerböcke

"Die Nylatronmuttern werden in Alubehälter (Blöcke) eigepresst, welche dann mit dem Schlitten verschraubt werden. Bei der Seitenansicht der Z-Achse fehlen noch diese Blöcke mit der Mutter!"

Behälter Cheesy welch lustige worte laien doch immer finden... das würde ich als mutterngehäuse bezeichnen.

jaaa... wirkt auf den ersten blick professionell wenn man sich nicht auskennt, aber was die jungs da gebaut haben is die sinnvolle untere grenze, drunter is gefrickel.

aber haben sie ganz nett gebaut, keine sehr offensichtlichen fehler drin, manche bauen da echt kreatives zeug was sich dann als schrott herrausstellt...

mfg JC Wink
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xonom
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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #208 am: Januar 30, 2007, 17:16:09 »

falls du mich meintest mit "ich glaube net das du weißt was 1/100 ist liegst du da ziemlich falsch. eine genauig von naja 10-15/100 feil ich dir das is kein thema.
und wenns ans drehen geht sind ja passungen überall zu finden.
nur zur info wir stellen ventile her die bis 650 bar und 700mm nenndurchmesser rein metallisch dicht sind. das sollte dir genug über die geneuigkeit aussagen.

und naja zu der aussage untere grenze will ich nur meinen wir reden von privat und hobby und nicht davon das ganze in ner produktion einzusetzen. da is das wohl sehr professionel.

sind das keramische wendescheinplatten bei deinem fräser?


zu der sache mit deinen servos wenn richtig dann benutz doch hydrauligmotoren das wäre mal was wahres
« Letzte Änderung: Januar 30, 2007, 17:33:36 von xonom » Gespeichert


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Re: CNC-Fräse Eigenbau
« Antwort #209 am: Januar 30, 2007, 21:43:42 »

sind das keramische wendescheinplatten bei deinem fräser?
sieht mir eigentlich nach den standard-schneidplatten aus, die an jedem x-beliebigen zu finden sind. solche kaliber werden bei unseren maschinen im werk auch verbaut. die wiegen auch ganz schön was.. da können unsere leute im magazinbau ein liedchen singen xD
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