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| | |-+  [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
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Autor Thema: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)  (Gelesen 303007 mal)
TT_Kreischwurst
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #75 am: April 8, 2012, 15:05:06 »

So bösartige Gelüste, bei dir war wohl ein faules Ei im Körbchen? Wink

btt: ich schau bei Gelegenheit mal drüber und versuch Sie zum laufen zu bringen.
Bin mal ganzschön gespannt an was es nun tatsächlich liegt =)

Vorerst frohe Ostern,
TT_Kreischwurst
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TT_Kreischwurst
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #76 am: Mai 4, 2012, 20:43:32 »

Huhu.

Hatte heute meine letzte Prüfung:

Siehe da:


btt:
Ich habe mich gleich dran gesetzt und deine Schaltung mal getestet.
Folgende Fehler:

oben: kein Kontakt des IC-Pins zu Plus.
Grüne Linie rechts, hier müsste die Lötbahn gezogen sein ist aber gezogen, wie rote Linie rechts.

Um Bereich des roten Kreises war ein Kurzschluss,.. Aber ich konnte Ihn rein optisch nicht lokalisieren. Durch das nachziehen der Furche mit dem Messer muss ich Ihn aber erwischt haben... Offensichtlich eine kleine Ader von Litze oder was auch immer reingeraten.

Optokoppler ist meiner Meinung nach auch hin, wurde ausgetauscht.

Schaltung befindet sich bald wieder auf dem Weg zu dir.

So geht es jetzt. Trimmer ist bei ca. 1,3kOhm oder so passend zu deinen Sensor eingestellt.

Ach und @StarGoose: Die Rutschkupplung haben nicht alle dieser Trimmer, habe es heute getestet. Die in der Anleitung erwähnten schon, jedoch greift die auch erst nach 5 - 10 Umdrehungen, besser ist also immer mit Multimeter zu arbeiten, wenn man sicher sein will Wink

Hoffe konnte helfen, liebe Grüße,
TT_Kreischwurst
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LesSV
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #77 am: Mai 4, 2012, 21:59:45 »

Du bist ein GOTT!
Danke!!!! Dass da so viel schiefgelaufen ist...  Roll Eyes
Das mit der grünen und roten Bahn versteh ich aber i-wie nicht.
Ich hätte praktisch die grüne ziehen sollen und die rote nicht?
Danke nochmal Smiley
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TT_Kreischwurst
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #78 am: Mai 5, 2012, 09:53:59 »

Ich hätte praktisch die grüne ziehen sollen und die rote nicht?
Quasi Wink
Du hast einen Optokoppler-Pin angelötet der keine relevante Belegung hat Cheesy
Aber ich kenn das auch mit Schaltungen wo man selbst nie den Fehler findet. Das gehört scheinbar zum Spass dazu Grin

Liebe Grüße,
TT_Kreischwurst
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OlafSt
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #79 am: Mai 5, 2012, 11:24:08 »

Das ist fast so wie mit den selbstgeschriebenen Texten, die man nicht selbst Korrekturlesen sollte - die eingebauten Fehler sieht man einfach nicht.

Bei der Elektronik ist das nicht ganz so schlimm, da kann man mit Analyse und Meßgerät dem fehlerblinden Hirn auf die Sprünge helfen.
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TT_Kreischwurst
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #80 am: Juli 11, 2012, 20:52:22 »

Auf Anregung unseres neuen Foren-Nutzers pixelschubser kommt hier analog zum Tutorial des kapazitiven Schalters hier noch nachträglich ein Bild mit Röntgen-Blick auf die Schaltung um das prüfen der Schaltung zu erleichtern...



TT_Kreischwurst over and out!
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mackus
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #81 am: November 19, 2012, 14:01:39 »

Hallo,
ich habe mich neu angemeldet in der guten Hoffnung, dass ich Hilfe zu meinem Problem finde.
Also, ich beschäftige mich mit dem Aufbau einer Alarmanlage für ein Haus (ich weiß, dass fällt aus dem Modding-Thema raus, aber hier wurden schon sehr interessante Vorschläge für meine gedachte  Anwendung gemacht) und immer wieder stoße ich auf das Problem, dass erst ein Schaden entsteht, bevor eine Alarmierung erfolgt. Z.B. wenn eine Tür oder ein Fenster gewaltsam geöffnet wird, erfolgt ein Alarm. Hier hat aber der Dieb schon seinen Kuhfuß oder Schraubenzieher angesetzt und ein Schaden verursacht.
Deshalb suche ich eine Lösung nach dem Prinzip des kapazitiven Näherungsschalters.
Soll heißen, wenn der Dieb bis auf ca. 1-3 cm an die Scheibe kommt, sollte es eine Meldung geben. Dazu müßte m.E. als Sensor eine Metallfolie von innen auf die Glasscheibe geklebt werden (evtl als Streifen von oben nach unten an der Öffnungsseite). Dieser Sensor arbeitet auf eine Schaltung, die dann einen potentialfreien Kontakt öffnet oder schließt.
Hat schon jemand Erfahrung in dieser Richtung oder besser einen fertigen Plan?
Ich würde mich über jede Anregung freuen!
Herzlichen Dank!
mackus 
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OlafSt
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #82 am: November 19, 2012, 18:09:49 »

Ich möchte von der Idee abraten. Erstens zahlen irgendwelche Versicherungen erst, wenn tatsächlich ein Schaden entstanden ist.

Zweitens möchtest du ganz sicher nicht 3x die Woche nach Hause gerufen werden und den Polizei-Einsatz bezahlen, weil die Kids rausgefunden haben, das man nur mit der Hand am Fenster "vorbeiwischen" muß, um einen Alarm auszulösen. Das Risiko von mutwillgen oder auch versehentlichen Fehlalarmen ist einfach zu hoch.
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Falzo
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #83 am: November 20, 2012, 09:16:55 »

eine durchaus interessante idee, aber neben den argumenten von olaf wuerde ich an der erhofften wirksamkeit zweifeln.

der potentielle einbrecher hat vermutlich dicke handschuhe an und setzt ja am rahmen des fensters an und nich an der scheibe. ob er der eigentlich scheibe ueberhaupt nah genug kommt... hmm.

doppelt oder dreifach verglaste scheiben sind mithin recht dick, von innen aufkleben wird vermutlich nicht mal zur ausloesung reichen, aussen anbringen verbietet sich vermutlich aufgrund anfaelligkeit fuer feuchtigkeit etc.

leider sehr schwierig, ähnlich wie bewegungsmelder die aufgrund der ungenauigkeiten auch nur an begrenzten stellen eingesetzt werden.

nicht zuletzt glaube ich, das ein einbrecher in seinem ablauf so schnell den hebel ansetzt, das auch ein bei derartiger annaehrung ausgeloester alarm nicht schnell genug sein duerfte, um die erste schadhafte hebelbewegung noch zu verhindern  Grin
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TT_Kreischwurst
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #84 am: November 21, 2012, 21:05:50 »

Frage:

Wie deutet man "WIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIUUUUUUUUUUUUUH, WIIIIIIIIIIIIIIIIIIIUUUUUH, WIIIIIIUUUUUUUUUH, WIIIIIIIIIIIIIIUUH" ?


Antwort:

Es regnent.


Ansonsten ist der Sensor vermutlich nicht umbedingt für so etwas geeignet. Für solche Anwendungen würde ich eher in Richtung optische Messysteme, empfindlichkeitsvariable Bewegungsmelder oder irgendwas anderes Kameramesssystem tendieren. Smiley

Mein Favorit wäre natürlich Wassergraben und Selbstschussanlage, aber mich fragt ja keiner Grin

lG,TT

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Timberland
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #85 am: Dezember 17, 2012, 16:15:23 »

Hallo Leute

erstmal coole Idee und auch die Umsetzung ist Klasse. Bei manchen Diskussionen versteh ich allerdings nur Bahnhof Cheesy

Zudem habe ich noch eine Frage zu dem Sensor. Kann ich mir das als eine Art Plattenkondensator vorstellen wobei der Finger eine Platte ist?
Ansonsten hätte ich gedacht, dass man auf die Platine auch zwei kleine Kupferflächen lassen kann. Eine als Ground und auf die andere geb ich ne Spannung. Wenn ich dann die Kapazität messe bzw. deren Änderung kann ich detektieren ob irgendwas (elektrisch Leitfähig) in das elektrische Feld eingedrungen ist oder eben nicht.

Ich möchte eine Füllstandsgrenzmessung realisieren die einfach "Bescheid" sagt wenn die Flasche voll ist. Aber ohne dass man eine Erdung in die Flasche hängen muss.
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TT_Kreischwurst
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #86 am: Dezember 19, 2012, 22:33:53 »

Hi.


Sollte auch so gehen. Außen an die Flasche den (einen) Sensor und gut.

Mit "Erdung" (also Masse) in einer leitfähigen Flüssigkeit sollte der Effekt besser kommen, gehe aber davon aus, dass es auch ohne geht.

In deiner Erklärung des Plattenkondis musst du dir vorstellen, dass dein Finger der ganze Kondensator ist. Und die Sensorplatte ist eine Schnittstelle in eine Leitung.
Mal vereinfacht dargestellt. Also dein Finger"kondensator" wird "in eine Leitung gebracht" wenn du dich näherst, und der kapazitive Effekt verzögert das Signal...


Ich selbst muss gestehen eine Füllstandsanzeige habe ich noch nie mit der Schaltung realisiert. Ich weiss nun nicht, ob da Bauteile umdimensioniert werden müssen.

Einfach mal nachbauen und etwas rumprobieren. Vielleicht finde ich auch mal Zeit einen Probeaufbau zu machen Smiley

Erstmal danke für dein Interesse und Lob an der Schaltung und beste Grüße,
TT_Kreischwurst
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #87 am: Januar 26, 2013, 15:26:11 »

allo ihr lieben Bastler Wink

Erst mal vorweg vielen Dank für dieses Tutorial, bin begeistert.

Habe deshalb gestern die Schaltung mal nachgebaut und wollte damit den Power Switch an meinem Mainboard ersetzen.

Da ich zu spät gelesen habe das für die 5V Stand-by Spannung statt des MOC 3020 eher der 4N35 geeignet ist habe ich die Schaltung zum Testen extern mit 12V versorgt und mit einer LED eingestellt.

Nun mein Problem. Ich habe nun die Schaltung mit dem Power Switch Pins des Mainboard verbunden. Sobald ich nun den Sensor betätige, startet der Rechner auch, leider geht er dann aber nach knapp 3-4 Sekunden wieder aus. Mir kommt es vor als würde der MOC 3020 zwar den Stromkreis schließen, ihn aber nicht mehr trennen.

Das das Problem vom Mainboard herkommt kann ich ausschließen, denn wenn ich das Mainboard mit einem Schraubendreher kurzschließe, funktioniert alles.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich bin nämlich ziemlich ratlos.

* Platine Back.jpg (66.68 KB - runtergeladen 46 Mal.)
* Platine Front.jpg (45.71 KB - runtergeladen 46 Mal.)
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TT_Kreischwurst
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #88 am: Januar 26, 2013, 17:45:32 »

Hallo.


Toll, dass du Interesse an der Schaltung hast!

Also, deine Bestückung und Verlötung sieht soweit korrekt aus. Im Anhang markierte Stelle würde ich vllt. nochmal nachbessern, sieht auf dem Foto etwas "unsicher" aus Smiley

Zum eigentlichen Problem:
Zum An/Ausschalten des PCs ist die Schaltung natürlich super geeignet.

Wie schon beschrieben ist der MOS3020 nocht optimal geeignet für die 5V.
Dazu gleich eine Frage: Hast du den Vorwiderstand des OK auch für 5V bemessen?

Selbst wenn: Ich hatte, wie im Tut schon erwähnt, mit dem MOS3020 ähnliche Probleme.

2 Lösungsvorschläge, wenn du es beim Besten willen nicht eingestellt bekommst. (dazu noch der Tip: zum Einstellen gleich MoBo an den Ausgang nicht erst die LED)

1.) lege den Vorwiderstand etwa 10% geringer aus, als es für 5V nötig wäre. Die Wahrscheinlichkeit den OK zu zerstören besteht zwar (wenn auch gering) aber ggf. schaltet er besser durch.
2.) Wahrscheinlich schneller/zielführender: Wenn du im örtlichen Elektroladen keinen 4N35 bekommst, kaufe dir einfach einen Transistor, oder schlachte ein altes Gerät aus. Für die Anwendung am MoBo reicht ein Transi voll aus. Nachteil wäre nur, man hat nicht die galvanische Trennung zum MoBo.

Ansonsten weiss ich auf die Schnelle auch nix besseres Cheesy

Viel Glück und Erfolg beim Fertigstellen der Schaltung. Kannst gern berichten, was daraus geworden ist Smiley

Bei Fragen: Nur raus damit! Grin


Beste Grüße,
TT_Kreischwurst

* index.jpg (96.27 KB - runtergeladen 45 Mal.)
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Re: [Tutorial] kapazitiver Sensor - Teil 1 (Taster)
« Antwort #89 am: Januar 26, 2013, 18:00:59 »

Guten Abend Kreischwurst,

immer wieder schön zusehen, wenn ein Forum bzw. Thread nach Jahren noch so gut besucht und gepflegt wird.

Nun zum eigentlichen Problem, ich glaube du hast mich missverstanden.

Derzeit betreibe ich die Schaltung mit 13,8v aus einem externen Netzteil (testweiße).

Das Problem besteht also nicht darin das die Schaltung bzw. der OK oder Vorwiderstand Probleme bereiten, sondern das sogar die Schaltung mit 13,8v nicht das macht, was sie soll.

Ich habe das nun nochmals getestet, also wenn ich den Sensor berühre, startet der PC auch. Demnach müsste die Schaltung doch funktionieren?
Problem ist, dass der PC nach 2-3 Sekunden einfach wieder ausgeht.
Bei ATX Mainboards passiert dies eig. nur wenn man den Stromkreis des Power Switchs dauerhaft brückt. Daher die Annahme, dass der OK den Stromkreis zwar schließt sobald ich den Sensor berühre, jedoch wenn ich den Finger wieder abhebe, er den geschlossenen Stromkreis nicht wieder trennt. Kann so etwas sein?

Beste Grüße,
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