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Autor Thema: Elektronisches bzw. digitales Potentiometer  (Gelesen 103054 mal)
Falzo
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Re: Elektronisches bzw. digitales Potentiometer
« Antwort #105 am: September 30, 2009, 19:58:20 »

ich glaube ganz am anfang dieses threads wurde schonmal ueber zaehler-varianten diskutiert.

prinzipiell spricht nichts dagegen, man kann das auch linear machen, in dem man zB immer gleich große widerstaende hinzuschaltet. oder mit einem binärzaehler und einem widerstandsnetzwerk verschiedene werte unterschiedlich kombiniert. mit 8bit liessen sich dabei durchaus 256 abstufungen erzielen.

der knackpunkt koennte dabei wieder rum das schaltende element, in dem falle also der transistor sein. wenn man keine feste spannung hat, die es zu teilen gilt, musst du ueberlegen, ob der transistor auch im richtigen arbeitsbereich angesteuert wird...
relais wären da von der zu regelnden spannung unabhaengiger, jedoch auch um ein vielfaches größer - imho gabs in der elektor diverse elektronische poti-varianten mit zaehler und relais, einsatzziel waren da auch gerne stereo-potis fuer audio-anwendungen.

alles in allem aber sicher machbar, ob einem dann 10 stufen reichen, muss eh jeder selber wissen ;-)
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Re: Elektronisches bzw. digitales Potentiometer
« Antwort #106 am: September 30, 2009, 22:29:59 »

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Re: Elektronisches bzw. digitales Potentiometer
« Antwort #107 am: September 30, 2009, 23:25:59 »

ich hätte noch eine idee zu den digpotis, ich weiß nicht ob da schon jemand hier drauf gekommen ist, aber ich hatte keine Lust den ganzen Thread durchzulesen befor ich poste Wink

Das kenne ich, und ich hab auch noch eine andere Idee. Mit einem A/D-Wandler, einem Mikrocontroller und einem D/A-Wandler (ev. auch alles im Mikrocontroller integriert, gibts ja bei gewissen AVRs) könnte man das folgende Schema anwenden:

1. Wandle den analogen Eingangswert in eine digitale Zahl um.
2. Multipliziere mit einem Lautstärkefaktor, den man mit Tastern varieren kann.
3. Wandle die digitalen Ausgangszahl in einen analogen Wert um.
4. Wiedehole dies alle 20 Mikrosekunden (ergibt eine Samplingrate von 50 kHz).

Der Vorteil dieser Methode ist, dass man beliebige Regelverläufe einstellen kann, so dass man das Signal nicht nur dämpfen kann, sondern auch verstärken; man kann einen linearen, einen logarithmischen oder sonst einen beliebigen Verlauf einstellen. Daraus ein Stereopoti zu machen wäre ein Kinderspiel.

Auch eine Implementation eines Filters mithilfe einer Faltung wäre durchaus denkbar.
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