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1  Alles rund ums Modden / Elektronik, Elektrik / Re: Einfache Lüftersteuerung mit NTC/PTC am: Oktober 11, 2007, 15:36:52
Also ein PTC hat afaik eine ganz beschissene Kurve für sowas. Der Widerstand bleibt unterhalb einer Temperaturschwelle recht konstant und springt dann plötzlich in einem schmalen Temperaturbereich stark hoch. Besser denke ich wäre hier ein NTC oder ein Pt (Platin-Widerstand).
2  Alles rund ums Modden / Elektronik, Elektrik / Re: Was für ein Display Typ ist das? am: Oktober 11, 2007, 15:30:30
Den Zusammenhang versteh ich jetzt nicht. Oder willst du das haben? Lässt sich drüber reden, aber ich guck erstmal. Das war ja auch für ein LCD noch billig (mit Software und Kabeln, außer Stromkabel fehlte) und insofern kann ich es vielleicht anders einsetzen. Nur für meinen Con kann ich es nicht gebrauchen.
3  Alles rund ums Modden / Elektronik, Elektrik / Re: Was für ein Display Typ ist das? am: Oktober 11, 2007, 10:59:48
Zitat
VFD benötigen keine HG-Beleuchtung, die Pixel leuchten selbst.
Das weiß ich ja und ich weiß auch, wie VFDs funktionieren. Aber ich finde hier doch interessant, dass die Pixel ja heller leuchten und in einer anderen Farbe, als der Hintergrund. Normal hat man doch bei LCD schwarz auf Farbe oder Farbe auf schwarz und jenachdem blockieren die Kristalle das Licht oder lassen es durch. Oder gibt es auch farbig transparente Kristalle?

Aber ich hab an der Rückseite einen Jumper gefunden, wenn man den abzieht, geht die Beleuchtung aus und die Schrift ist noch blass auf dem Display lesbar. Deswegen muss es ein LCD sein.

Mich hat einer bei ebay verarscht. Zum Glück ging es nur um rund 10 Euro. Hab eine PC-Reste Kiste gefunden und auf dem Foto das Display entdeckt (es war nicht eingeschaltet). Daraufhin habe ich den Verkäufer gefragt, ob es ein VFD oder LCD ist und der hat mir ganz selbstsicher ein VFD bestätigt. Und jetzt isses sowas hier.  headcrash

Ich will unbedingt ein VFD haben (unbeleuchteter Hintergrund und hellblau/weiß leuchtende Schrift). Die sind nicht träge und halt wesentlich besser abzulesen.
4  Alles rund ums Modden / Elektronik, Elektrik / Was für ein Display Typ ist das? am: Oktober 11, 2007, 02:02:50
Hallo zusammen,

ich hab hier ein Display und bin mir nicht ganz sicher, ob es ein LCD oder VFD ist. Prinzipiell würde ich ja LCD sagen, denn es hat halt eine Hintergrundbeleuchtung und es ist träge.
Aber laut dieser Seite gibt es wohl auch blau beleuchtete VFDs mit weißer Schrift.
Ich frag mich aber schon, wie die weiße Schrift bei blauer Beleuchtung mit LCD-Technik zustande kommen kann.
Kann mir einer das erklären? Danke!

Gruß, Movergan
5  Sonstiges / Kaufen/Verkaufen/Werbung / Re: leiterplatten aetzen am: September 8, 2007, 18:52:02
gibts den Platinenmann mitsamt Angebot und Service noch?
6  Alles rund ums Modden / Tutorials / Re: USB-LCD Lowcost Edition am: Oktober 9, 2006, 20:08:25
Sorry, ich meins nicht böse, aber Leute die nicht lesen und nur Bilder gucken müssen mit sowas rechnen. Ist meiner Meinung nach nicht dein Fehler, Ast. Besonders wenn ich etwas nachbaue, lese ich natürlich vorher ALLES.
7  Alles rund ums Modden / Elektronik, Elektrik / Re: Ambilight am: August 28, 2006, 18:22:07
Warum muss man das denn so kompliziert halten. Also erstens wollen wir unser Ambilight doch träge mitlaufen lassen, also ein völliger Farbwechsel sollte eine Sekunde  +/- dauern. Sonst blitzt es nur und macht einen kirre
Dann kam hier für die PC-Variante schon mehrfach der Vorschlag das Bild zu verkleinern, bzw. nur jedes x. Pixel abzugreifen, was ja das gleiche ist. Daher müssen wir doch eigentlich nicht die Frequenz vom TV-Signal erreichen und können ruhig etwas langsamer rechnen.
Wann ein Bild anfängt, bzw. eine Bildhälfte anfängt... Wen interessierts? Wenn wir mit eigener Frequenz (um das TV-Signal nicht zu belasten) abtasten und uns einfach einige Farben aus dem Bild merken, dann können wir doch den Mittelwert berechnen. Natürlich müssen schon genug Abtastungen in gleichmäßigen Zeitabständen stattfinden, damit man statistisch den Farbmittelwert annähernd erreicht.
Wenn wir einfach nur "hin und wieder" in das TV-Signal "reinschauen" und gucken, was zu dem Zeitpunkt gerade anliegt, dann müssten wir doch genügend Daten erhaschen, um damit ein Ambilight zu bauen. Zu welchem Bild das Augenblickssignal gehört ist egal. Außerdem bräuchten wir so viel weniger Speicher um einen Mittelwert zu bilden.
Ein kleiner ATTiny2313 oder sowas müsste damit klarkommen. Das TV-Signal tasten wir nur mit Optokopplern ab. Die Frequenz müssen wir ja nicht abnehmen.

Das Programm für den µC sollten nur wenige Zeilen sein: Endlosschleife - Zuerst die Farbwerte an drei Eingängen aufnehmen und drei Mittelwerte bilden und die in den Speicher schreiben. Wir wollen unser Signal träge mitlaufen lassen, also bilden wir einen Mittelwert aus so vielen Werten, wie wir in z.B. einer Sekunde abtasten. Ältere Werte können wir verfallen lassen (Ringspeicher). Ich weiß nicht, ob der Speicher da reicht, ansonsten muss ich mir was einfallen lassen  Wink . Mittelwerte an drei Ausgänge zur nachfolgenden Elektronik (einfach Verstärker und dann LEDs).

Trotzdem sage ich euch gleich: Ich kann es noch nicht bauen. Fange gerade erst mit µCs an.

8  Alles rund ums Modden / Elektronik, Elektrik / Re: Ambilight am: August 26, 2006, 12:13:11
Ich habe mal mit Interesse diesen Thread komplett durchgelesen.

Zum einen muss ich mal anmerken, dass der VB-Compiler nicht so S****ße ist, dass er auch nur annähernd 3 Minuten für 1280*1024 Bildpunkte bräuchte. Das muss hier ganz klar am Programmierer liegen. Der hat bestimmt das Bild einfach in eine Picturebox geladen und dann kann man halt bequem die Pixel auslesen. Dabei muss das Programm dann aber immer das gesamte Bild laden, sind auch wieder knapp 4 MB Ram (natürlich neuer Speicher, der Screenshot belegt nochmal knapp 4MB). Neenee, wenn man halbwegs geschickt auf APIs zugreift und auch mal einen anderen Treiber verwendet als nur die Standard-Runtime, dann sollte es ähnlich schnell wie mit den anderen Sprachen gehen.
ABER: Ich wäre ja ganz klar für eine Hardwarelösung, denn ich wäre nicht gewillt, meinen PC durchgängig mit soetwas zu belasten.

Da muss echt mal jemand mit nem Oszilloskop experimentieren, ich hab leider keins.

Zumindest für analoge Monitore dürfte das nicht so schwer sein, oder? Hab mir externe Links nicht angesehen. Aber es gibt doch schon je eine Farbleitung im VGA-Kabel und man muss doch dann "nur" eine Schaltung bauen, die mit eigener Frequenz die Leitungen abgreift und in einen Ringspeicher schreibt, der vielleicht so groß ist, dass man 2 bis 3 Sekunden lang die abgelesenen Daten reinschreiben kann. Eine weitere Schaltung ermittelt mit eigener oder der gleichen Frequenz regelmäßig einfach den Mittelwert jeder Farbe im Ringspeicher.
9  Alles rund ums Modden / Tutorials / Re: USB-LCD Lowcost Edition am: August 16, 2006, 17:19:25
na dann prost.

Ich werde mir das mal ansehen, aber mit Treibern habe ich noch keine Erfahrung und daher mache ich mir nicht allzu viel Hoffnung  Undecided
10  Alles rund ums Modden / Tutorials / Re: USB-LCD Lowcost Edition am: August 16, 2006, 00:23:33
Nein, ich möchte nicht mal ein LCD betreiben und auch nicht diese Software verwenden. Aber wie hier geschreiben wurde ist es mit dem Aufbau gelungen, z.B. 8 Leds getrennt zu schalten und somit haben wir quasi einen Parallelportersatz und können jeden Quatsch über USB steuern.
Ich habe aber gelesen, dass die Igor-Variante nur einmal im PC benutzt werden kann (auf der meierspage.de). Wenn ich das USB-Ding noch ein bisschen anpasse, sollte es natürlich möglich sein, damit bis zu 127 USB-Mods am PC zu betreiben, sonst hat das ganze keinen Sinn.
Die Frage ist, ob ich die Firmware jedesmal ändern muss oder ob nichtmal das nötig ist, um den USB-"Adapter" mehrmals am PC zu betreiben (und natürlich auch gezielt ansprechen zu können).

Thx!
11  Alles rund ums Modden / Tutorials / Re: USB-LCD Lowcost Edition am: August 15, 2006, 17:57:31
Ich hab jetzt auch schon das Tut gefunden  Grin nachdem ich schon länger auf der Suche nach einer Möglichkeit bin, die ganzen ParallelPort-Mods auf USB umzulegen. Dabei bin ich auf verschiedene Varianten von der AVR-Lösung von Igor gestoßen, aber eure ist doch nochmal ein bisschen anders. Weil ich ebenfalls interessiert bin, ggf. auch ein bisschen Entwicklungsarbeit zu leisten, will ich mich gerne mit dem Ausbau dieses Projekts beschäftigen.
Aber jetzt eine große Frage: Warum kann diese USB-Schaltung nicht mehrfach an einem PC betrieben werden? Beim USB-Handshake muss jedes Gerät sich doch identifizieren und wenn man in jedes am PC betriebene Gerät eine andere Erkennungsadresse flasht, sollte es doch gehen, oder? Wo liegt da die Problematik?
Demnach könnte ich auch euer Tut nicht gleichzeitig mit einer Igor-Variante betreiben? Oder habt ihr Igors Projekt nur ein bisschen umgestaltet und den C-Code geschrieben? Ich weiß, dass Igors AVR auch nur einmal am PC zu betreiben ist.

Auf jeden Fall ein großes Danke für dieses Tut!
12  Alles rund ums Modden / Elektronik, Elektrik / Re: Hupe über Akkus betreiben? am: Juli 5, 2006, 06:04:17
Ohne dir zu nahe zu treten: Du bist ein Schatz!  Grin

Die Webseite ist sowieso sehr nutzvoll und gleich mal in meine Favoriten gewandert.

Also müsste ja der ganze Verstärker problemlos mit 12V statt 9V zu betreiben sein. Ich hoffe nur, dass dann nicht irgendwelche blöden Effekte auftreten, z.B. Verzerrungen, wenn man außerhalb des optimalen Bereichs der Spannung arbeitet. Das IC kann bis 20V ab und sollte normalerweise mit 5 bis 12V versorgt werden, hab ich nochmal nachgelesen. Wird schon passen...

Hab hier nämlich zum Spaß ein kleines Pocketbike, welches technisch und optisch schon gut gemoddet wurde, und das hat jetzt eine kleine Soundanlage und eine richtig laute Zweiklangfanfare. Damit kann man Leute schon ganz nett erschrecken, was man natürlich immer mit Vorsicht genießen sollte.
Es gibt natürlich auch Pocketbike-Foren, nur da hat kein Mensch Ahnung von ein bisschen Elektronik und weil ich auch fleißig PCs modde, bin ich mit dem Thema hier mal "fremdgegangen".

Thx @ all!
13  Alles rund ums Modden / Elektronik, Elektrik / Re: Hupe über Akkus betreiben? am: Juli 4, 2006, 23:19:56
Was soll ich denn durchmessen? Die Frage ist, ob der angegebene IC 12V verkraftet. Wenn ich das ausprobiere, könnte er abrauchen. Muss ja nicht sein, zumal er bestimmt schwer zu bekommen ist.
14  Alles rund ums Modden / Elektronik, Elektrik / Re: Hupe über Akkus betreiben? am: Juli 4, 2006, 21:43:55
Geht sich nochmal um den AudioVerstärker und die Frage, ob ich den auch mit 12V betreiben könnte. Es handelt sich dabei um einen Verstärker von Philips aus einem kleinen Aktivboxenset. Auf dem Typenschild außen am Lautsprecher stehen natürlich die Angaben vom Netzteil (9V) oder für den Batteriebetrieb (6x 1,5V).

Bis auf einige Kondensatoren, die für mindestens 25V ausgelegt sind und ein paar SMD-Bauteile (wohl größtenteils Widerstände) befindet sich nur ein IC auf der Platine. Auf diesem IC war ein Kühlblech aufgelötet, welches ich jetzt mal entfernt habe, um die Aufschrift auf dem IC lesen zu können.
Es handelt sich um einen IC im DIL16 Gehäuse, jedoch sind die mittleren beiden Pins auf jeder Seite zu einem breiten verbunden.
In der oberen Zeile steht die Bezeichnung "LS2027" und darunter "N1K5RA". Links daneben ist noch ein Logo, welches wie ein Blitz aussieht, nur das der mittlere waagerechte Teil des Blitzes aus zwei Linien besteht.  Grin
Ich kann kein Datenblatt dazu finden und kenne das Bauteil auch nicht. Könnt ihr mir helfen? Ich will wissen, ob das IC mit 12 V zu betreiben ist. Es müsste sogar noch etwas mehr gehen, weil ein Bleigel-Akku sicher mehr Leerlaufspannung hat.
15  Alles rund ums Modden / Elektronik, Elektrik / Re: Hupe über Akkus betreiben? am: Juli 3, 2006, 19:15:31
Wie mache ich das mit LM317? Hab sogar noch welche da, könnte es also schnell testen.
Er muss ja nur <0,5 A verkraften. Einen kleinen Kühlkörper kann man ja immer noch dran machen.
Ich werde mir nochmal die Schaltung (es ist ein kleiner Audioverstärker) ansehen, ob sie nicht eigentlich auch mit 12V betrieben werden könnte. Wenn der Verstärker mit dem 9V-Netzteil betrieben wird, dann liegt die belastete Spannung auch eher bei 10V, daher ist vielleicht ja sogar 12V machbar. Also ICs identifizieren und Datenblätter wälzen?  Grin

Ich danke euch schonmal für die ganzen Auskünfte!
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